PDF bei Facebook einbinden » Möglichkeiten, Tipps und Tricks

Fotos zu teilen, auf Homepages und Artikel zu verlinken ist für die wenigsten ein Problem. Es ist aber schon schwerer, wenn man ein PDF bei Facebook hochladen will. Direkt eine PDF bei Facebook einbinden zu können funktioniert nicht. Man kann es zwar auf einer anderen Webseite hochladen und dann auf Facebook darauf verlinken, aber es lässt sich keine gute Vorschau dafür erstellen. Gerade also, wenn man werben will, sind PDFs keine ideale Lösung für Facebook. Was also tun, wenn man eine  PDF Datei bei Facebook einbinden will? Ganz einfach, man geht auf YumpuPublishing, macht daraus ein ePaper anstatt die PDF Datei direkt bei Facebook hochzuladen. Ein ePaper ist quasi eine Weiterentwicklung eines PDFs – und eine Möglichkeit, wie man PDF bei Facebook einbinden kann.

Die Lösung ein PDF bei Facebook einbinden zu können

Wenn man das Magazin dann auf Facebook verlinkt, taucht eine Mini-Vorschau von dem ePaper auf. Das hat den Vorteil, dass man einen ersten Eindruck von dem ePaper bekommt.

Diese ePapers sehen eben aus wie echte Magazine, sie haben ein Deckblatt, dann Doppelseiten und eine Rückseite. Beim Umblättern sieht man richtig, wie die Seite umgeschlagen wird, durch diesen Effekt wirkt das Umblättern sehr gut. Auch durch Schatteneffekte und Animationen wirken ePapers besonders plastisch und sind daher für Kunden besonders ansprechend.

Sieht man sich die ePapers auf einem kleinen Bildschirm an, kann man hineinzoomen und so Details ansehen. Außerdem kann man direkt zu bestimmten Seiten springen, was einem das Herumscrollen erspart.

Vorteile von ePaper

Wer also bisher nach Tools gesucht hat, um ein PDF bei Facebook hochzuladen, sollte die Suche aufgeben. Denn diese ePapers haben auch den Vorteil, dass sie nicht so lange laden wie große PDFs mit vielen Bildern und auch schöner durchzublättern sind, was zu einer längeren Verweildauer der Kunden führt.

Diese Verweildauer kann man bei den ePapers übrigens auch sehen, denn man kann die ePapers von Yumpu auch mit einem Google Analytics Konto verbinden, sodass man diese und andere nützliche Daten wie die Anzahl der Besucher oder wiederholte Besuche auslesen kann, was für die Werbung im Web 2.0 überaus interessante Informationen sind.

Um auf Facebook also große Informationsmengen oder grafisch aufbereitete Folder mit Fotos zu präsentieren, sollte man auf das PDF Datei umwandeln bei Facebook oder bei Facebook PDF hochladen am besten gleich vergessen und stattdessen lieber ein ePaper auf YumpuPublishing erstellen. Das ist nicht nur kostenlos, sondern sieht auch viel besser aus als ein PDF umwandeln bei Facebook und ist viel angenehmer beim Durchsehen – was im Kontakt mit den Kunden einen sehr großen Vorteil darstellt und noch mehr von ihnen verleitet, sich die Informationen genauer anzusehen.

Über Helge Kallert
Hi, mein Name ist Helge und ich bin selbständiger Grafiker. Bei meiner Arbeit habe ich sehr viel mit PDF Dateien zu tun. Deshalb poste ich hier meine Erfahrungen und Lösungen.

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*